Herzlich willkommen bei der NIG Interessengemeinschaft für Fluglärmschutz e. V.

Viele Bürger aus Garstedt, die unter dem gesundheitsschädlichen Fluglärm und der Umweltverschmutzung leiden, entschlossen sich 1981, eine Interessengemeinschaft zu gründen. So entstand der gemeinnützige Verein die Norderstedter Interessengemeinschaft NIG, um sich speziell für Fluglärm- und Umweltschutz aller Norderstedter Bürger einzusetzen.

Der Fluglärm dehnt sich immer weiter über ganz Norderstedt, Quickborn, Henstedt-Rhen, Elmenhorst und Ahrensburg aus. Mittlerweile gibt es eine große Allianz aller betroffenen Initiativen, die gemeinsam gegen den gesundheitsschädlichen Lärm und Ultrafeinstaub durch die Flugzeuge vorgehen.

Bitte helfen Sie uns und werden auch Sie Mitglied.

 
 
 
 

Wieder deutlich mehr verspätete Flüge

14.04.2018 - Vorstand

Erschreckende Zahlen des ersten Quartals 2018. Wieder deutlich mehr Flüge in der Nacht. Was ist mit der Zusage des Flughafens die Nachtflüge zu beschränken? Sowohl die Zahl der Starts nach 23 Uhr (31), als auch die Zahl der verspäteten Landungen (159) erreichten neue Höchstmarken, meldete der BUND. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Lärm und Störungen der Nachtruhe werden schon lange nicht mehr bestritten.


Lesen Sie hier einige Artikel

Ein Beitrag bei Youtube


speichert die Umweltbehörde (keine) personenbezogenen Daten?

30.03.2018 - Vorstand

Aufgrund eines Artikels in der BILD-Zeitung, in der eine Person namentlich mit Anzahl der Beschwerden genannt wurde, gab es viele Proteste über angebliche personenbezogene Auswertungen. Dies stellt einen Datenschutzverstoß dar. Die Umweltbehörde sah sich wohl genötigt diesen Tweet zu veröffentlichen:



Auf der Internetpräsenz der Umweltbehörde sind die Zahlen der Beschwerden von 2017 veröffentlicht. Wie kann man ohne Speicherung der Daten feststellen, dass 61% der Beschwerden von einer Person kommen? Werden doch Namen und mehr gespeichert....?

Wir sind auf die Reaktion der Verantwortlichen gespannt und halten Sie auf dem Laufenden.


hier

Die Stellungnahme kam von Frau Dr. Pieroh-Joußen - Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Umwelt und Energie (BUE) umgehend:

"61% der Beschwerden sind von den 1950 Beschwerdeführern abgegeben worden und nicht von einem Beschwerdeführer. Das war nicht optimal formuliert und die Formulierung ist bereits angepasst."

Jetzt sieht die Graphik so aus:



Zum Vergleich eine Beschwerdestatistik von 2013:

Quelle: Freie und Hansestadt HamburgBehörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU)


Ein Auszug aus der Herangehensweise an die Beschwerden:

"Zur korrekten Erfassung der Anzahl der Beschwerdeführer werden persönliche Daten wie Namen und Adresse der Beschwerdeführer benötigt. "  lesen Sie hier die vollständigen Text 


Jeder möge sich seine eigene Meinung bilden!




Tagung des Umweltausschusses

29.03.2018 - Vorstand

die aktuelle Ausgabe des Eppendorfer Wochenblattes berichtet über
die Demo vor dem Haus der Patriotischen Gesellschaft.

Bericht: ©Hamburger Wochenblatt



Flughafenparkplätze und Durchgangsverkehr ärgern Niendorfer

29.03.2018 - Vorstand


die betroffenen Anwohner wurden 2017 nur wenige Tage vorher über die Parkflächen im Rahmoor und im Vierenkamp mit mehreren Hundert Stellplätzen informiert. Zusätzliches Aergernis: in den Wohnstraßen Grotkoppelweg, Ostfalenweg und Bayernweg erhöht sich der Durchgangsverkehr.

"Eine direkte temporäre Verbindung durch den Vierenkamp ist baulich möglich und würde das Fahren durch die kleinen Straßen bis zum Rahmoor verkürzen," Zitat Herr Rüdiger Kuhn.

Da öffnet man Anliegerstraßen zu Durchgangsstraßen, um den Verkehrsstrom des Flughafens bewältigen zu können. Das erhöht die Lärm- und Dreckbelastung in den Wohngebieten.

Lesen Sie hier


Fluglärmreport 2017:  „Das lauteste Jahr seit über 15 Jahren“

29.03.2018 - Vorstand

Das Elbe Wochenblatt berichtet über den Fluglärmreport 2017: 

Bitteres Fazit: Das Jahr 2017 war „mit einem ,Lärmteppich’ von 14,7 Quadratkilometern das lauteste Flugjahr seit über 15 Jahren“.

hier zu lesen


Steigender Fluglärm sorgt für Frust

29.03.2018 - Vorstand

Steigender Fluglärm sorgt für Frust ¡" Quelle: https://www.shz.de/19441126 ©2018

Eines wurde in Hasloh deutlich: Die Geduld der Anwohner ist erschöpft. Bürgerinitiativen in Hamburg und Schleswig-Holstein haben das vergangene Jahr als das „lauteste Flugjahr des Jahrhunderts“ betitelt.

www.shz.de

Bild: © DPA


Hamburg Airport: Mehr Passagiere, mehr Umsatz und mehr Krach

29.03.2018 - Vorstand

Bilanz vorgestellt : Hamburg Airport: Mehr Passagiere, mehr Umsatz, mehr Krach, mehr Dreck...
Der Hamburger Flughafen hat eine positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr gezogen und die Anwohner leiden darunter.

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Beschwerdehotline

Behörde für Umwelt und Energie -Lärmbekämpfung und Fluglärmschutzbeauftragte
Fragen und Beschwerden rund um das Thema Fluglärm. Beratung für Anwohner und Wohnungssuchende in betroffenen Gebieten.
Tel.: +49 40 42840-2548
Fax: +49 40 42797-2548
Mail: fluglaerm (at) bue.hamburg.de
 
 


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NIG Interessengemeinschaft für Fluglärmschutz e.V.
 
c/o Dipl. Ing. Hans-Joachim Hartmann
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22848 Norderstedt
 
 
Tel:  +49 40 529 83 846
Fax: +49 40 529 83 847
 
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